Costa Rica Puntarenas
Reisezeit Juli 2007
Nach einer Flugdauer von ca. 9 Stunden landeten wir in Orlando und mussten dort umsteigen.
Hier waren die Kontrollen sehr streng. Obwohl wir die Green–Card schon im Flieger ausgefüllt hatten, mussten wir die gleichen Kontrollen über uns ergehen lassen, als wenn wir in den USA bleiben würden. Nach gut einer Stunde mit Wartezeit waren die Kontrollen überstanden. Jetzt hieß es so schnell wie möglich zum Anschlussflieger. Als wir am Gate ankamen, begann auch gleich der Check-in. Dieser ging deutlich zügiger von statten als bei der Einreise. Nach weiteren 4 Stunden und einem zweitem Ausfüllen der Einreisekarten, landeten wir endlich in Costa Rica. Hier ging alles etwas schneller voran, aber dafür brauchten hier die Koffer etwas länger.
Wir fuhren durch die Bergwelt und dem Landesinneren zum Hotel. Dies dauerte gute zwei Stunden, bis wir im Hotel >Fiesta Resort und Casion heute Doubletree Resort< by Hilton) ankamen.
Landeskategorie: 3,5 Sterne. (heute: 4 Sterne)
Das Hotel liegt direkt am dunklen Sandstrand (Blaue Flagge) der Pazifikküste, in der Nähe von Puntarenas (mit dem Taxi ca. 20 Minuten). Bustransfer ab/bis San José (ca. 2,5 Stunden).
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Die weitläufige Hotelanlage besteht aus drei zweistöckigen Gebäuden mit insgesamt 315 Zimmern, die sich an die große Poollandschaft mit Sonnenterrasse, drei Pools mit vier integrierten Whirlpools, Swim-up-Bar und Pool- und Snackbar direkt an den langen Strand anschließen. Liegen, Badetücher und Sonnenschirme sind im Preis enthalten. Ein kleiner Ruhepool grenzt an das Empfangsgebäude mit Lobby und Sitzgelegenheiten, Rezeption, Internetecke, Friseur- und Schönheitssalon, Boutique und Diskothek.
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Den Gästen stehen außerdem Hauptbar, Saftbar, das offene Buffetrestaurant, sowie abends zwei à la Carte Restaurants (Meeresfrüchte und italienisch) zur Verfügung. Das italienische Restaurant ist sehr zu empfehlen. Das Meeresfrüchte-Restaurant am Strand haben wir leider nicht ausprobiert. Doch andere Gäste, die es ausprobiert haben, waren total begeistert. Die Sunset-Bar (16-18 Uhr) auf dem Bootssteg lädt zur Beobachtung romantischer Sonnenuntergänge ein. Abwechslung bieten tagsüber das Animationsprogramm mit Spielen und Wettbewerben, sowie am Abend einige Shows auf der Theaterbühne, Livemusik, Beachpartys und das Casino.
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Die Zimmer
sind modern eingerichtet und mit Bad oder Dusche. Sie beinhalten einen Föhn, Klimaanlage, Deckenventilatoren, Sat-TV (Deutsche Welle) ,einem Direktwahltelefon, Kaffee-/Teeutensilien und einem Mietsafe.
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Alles inklusive
Frühstück, Mittag- und Abendessen in Form von reichhaltigen Buffets, abends auch wahlweise à la Carte (jedoch mit Anmeldung). Snacks und unbegrenzt nationale alkoholische und alkoholfreie Getränke rund um die Uhr, frische Säfte und Cocktails, sowie Tischwein werden zum Abendessen präsentiert.
Sport war auch inklusive! Je nach Verfügbarkeit Kajaks, zwei Tennis-Hartplätze mit Flutlicht, Fußball, Basketball, Beachvolleyball, Tischtennis, Billard, Aerobic und Fitnessbereich am Hauptpool bietet das Hotel an.
Dieses Hotel war einfach ein Traum, doch flogen wir ja nicht solange um nur im Hotel zu bleiben! Wir wollten natürlich auch das Land und Leute kennen lernen.Deswegen haben wir ein einige Tagestouren gebucht. Die Touren haben zur einen hohen Preis, doch im Nachhinein müssen wir sagen, sie waren ihr Geld wert!
Costa Rica ist zwar ein kleines, aber sehr interessantes Land. Auf einer Gesamtfläche von 51.000 qkm (etwa so groß wie Niedersachsen) leben heute 4 Millionen Einwohner. Die „Ticos“, wie sich die Costaricaner nennen, sind sehr stolz auf ihr Land, denn Costa Rica zeichnet sich durch eine Vielfalt an Landschaftsformen, Tieren und Pflanzen aus. Eine zackenförmige, vulkanische Bergkette zieht sich vom Nordwesten zum Südosten, die meisten Berghänge befinden sich sogar noch in ihrem Urzustand. Das tropische Klima ist, wegen seiner durchaus angenehmen Durchschnittstemperaturen (im Hochland bei 22° und an den Küsten zwischen 25 und 34°), auch für Mitteleuropäer gut erträglich.
Unsere erste Tour führte uns zu dem Vulkan Poas.
Ein beliebtes Ausflugsziel in Costa Rica ist der >Poas Nationalpark<, der etwa 37 Kilometer nördlich von Alajuela liegt. Das Herz des Nationalparks ist der 2708m hohe Vulkan Poas, der leider häufig unter Wolken liegt. Schon am großen Eingangstor muss der Eintritt von 10 US-Dollar bezahlt werden, bei uns war der Eintritt aber schon im Tourpreis enthalten. Danach kann man über eine Straße zum Parkplatz gelangen, von dem dann ein Weg zum Besucherzentrum führt, in dem man allerlei Wissenswertes über den Vulkan Poás und Vulkane im Allgemeinen erfährt. Bilder von früheren Eruptionen erinnern daran, dass der Vulkan Poàs nicht immer so zahm war, wie er heute ist (noch im Jahr 1952 stieß der Poás Asche- und Dampfmassen bis zu 8000 Meter hoch in die Atmosphäre aus). Auch findet man hier eine Cafeteria, einen Souveniershop, eine interessante Insektenausstellung und sanitäre Anlagen. Vom Besucherzentrum aus ist es dann noch ca. 500 m langer Weg bis zum Hauptkrater. Am Rande des Kraters wird jedem eindrucksvoll bewusst, wie übermächtig ein Volkansausbruch sein kann. Ein wenig unterhalb des Gipfels liegt der breite Hauptkrater mit einer Tiefe von etwa 300 Metern und einem giftigen, grünlichen Kratersee, der aussieht wie ein blubbernder Hexenkessel, ab und an steigen sogar Schwefelwolken aus dem Krater hinauf. Die vulkanischen Gase verhindern jede Vegetation, in die Richtung, in die sie geweht werden. Nach hier sollte man auf jeden Fall eine warme Jacke mitnehmen, da es in dieser Höhe sehr kalt ist.
Anschließend ging es weiter zu den Waterfallgardens,
die sich auf dem Gelände von den >La Paz Wasserfall Gärten Naturpark< nahe San Jose befinden und etwa eine Stunde von San Jose International Airport entfernt. In diesen Garten kann man auf mehr als 3,5 Km Wanderwegen die Pflanzenwelt des Regenwaldes erkunden. Als Aufenthalte bieten sich das Frosch Reich, das Schlangenhaus, der Colibrie Garten und das Schmetterlingshaus an. Des weiter kann man auch einige Wasserfälle sehen. Der Eintritt kostet hier ca. 30 US-Dollar und war leider nicht im Tourpreis mit inbegriffen. Den spektakulärsten Wasserfall kann man gut von der Straße aus sehen, er nennt sich der Wasserfall des Friedens. Man kann sogar hinter den Wasserfall hergehen, man sollte nur vorsichtig sein, da es dort recht rutschig ist.
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Danach gingen wir in ein Restaurant mit angeschlossener Leguanfarm. Die Auswahl aus drei verschiedenen Menüs war klasse und das Essen war lecker. Im Anschluss daran haben wir dann noch einige Leguane gefüttert.
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Nach der Stärkung ging es weiter zum Vulkan Arenal.
Bei unserer Ankunft war der Vulkan noch vollkommen verhüllt und man konnte nur die Konturen erahnen. Doch nach einiger Zeit fing es zu regnen und wir konnten den >Arenal< in seiner ganzen Pracht erleben. Der 1633m hohe, aktive Vulkan Arenal liegt etwa 90 km nördlich von San José in einem Nationalpark am Arenal See. Das Naturschutzgebiet umfasst ursprünglichen Regen und Nebelwald, Flüsse, Wasserfälle und eine reiche Tier und Pflanzenwelt in unterschiedlichen Lebensräumen. Der majestätische und eindrückliche Vulkan ist die grösste Attraktion des Nationalparks und zeigt sich in nahezu perfekter, konischer Form. Der Arenal ist der aktivste unter den Vulkanen in Costa Rica. Der letzte große Ausbruch war 1968 als ein Erdbeben den Riesen aus einem etwa 400 Jahre tiefen Schlaf erweckte. Der Vulkan heizt verschieden Quellen auf, unter anderem die heißen Quellen von Tabacon, einem beliebten Touristenziel.
Die heißen Quellen von Tabacon< sind hier ebenfalls ein beliebtes Touristenziel.
Auch wir haben eine solche Therme besucht. Unsere Station war das >Jungla y Senderos Los Lagos<, hier befindet sich eine Hotelanlage für Individualurlauber.
Hier kann man in den Becken mit heißem und kaltem Wasser jede Menge Spaß haben. Das Becken mit dem heißen Wasser wird vom >Arenal< aufgewärmt. Auch heute ist der Vulkan noch dauernd in Bewegung und kleine Eruptionen sind alle paar Minuten festzustellen. Von der westlichen Seite des Vulkans hat man einen ausgezeichneter Blick auf die glühenden Lavaströme, die den Berg hinunter fließen. Die Ausbrüche von Asche und glühender Lava, begleitet von Donnern, ist ein unvergessliches Erlebnis und nach Einbruch der Dunkelheit äußerst spektakulär.
Nach dem Abendessen haben wir uns wieder auf dem Weg zu unserem Strandhotel gemacht. Dabei wurde es von einen auf den anderen Moment total nebelig und man sah fast seine Hand vor den Augen nicht mehr. Doch unser Fahrer kannte die Strecke so gut, dass wir sicher wieder im Hotel ankamen. Nun wollten wir erst einmal ein paar Tage entspannen, doch nur Hotel und Strand werden auf Dauer doch recht langweilig und so machten wir die nächste Tour.
Diese Tour führte uns nach Monteverde (Nebelwald) zu den Hängebbrücken.
Ein imponierendes und beliebtes Ziel der Touristen ist der >Monteverde Nebelwald<. Das private Naturschutzgebiet wurde 1972 gegründet und schützt tropischen Regenwald entlang der Cordillera de Tilaran in Höhen zwischen 800 bis über 1800 m. Mehr als 2500 Pflanzenarten, um die 100 Arten von Säugetieren, etwa 400 Vogelarten und 120 Reptilien/Amphibien-Arten sind hier heimisch. Dazu gehören zahlreiche verschiedene Orchideen und Schmetterlinge. Auch viele Schlangen und Frösche befinden sich unter den Bewohnern des Naturschutzgebietes, darunter die Harlekinschlange und der Rotaugenfrosch. Tausende von Vögeln fliegen über das grüne Blätterdach des Nebelwaldes, unter anderem Quetzal, Tucan und Kolibri. Unter den Säugetieren sind Waschbären, Affen, Tapire, Eichhörnchen und verschiedene Arten von Wildkatzen vertreten. Eine Wanderung durch den >Monteverde Nebelwald führt in eine ganz andere Welt, eine üppig grüne, mit Orchideen, Moosen, Farnen und majestätisch hohen Bäumen. Wir sind auch über die Hängebrücken gegangen, so waren wir zwischenzeitlich sogar über den Baumwipfeln.
Auf der Rückfahrt haben wir noch einen Stopp bei einer Kaffeerösterei gemacht. Hier wurde uns alles über den Kaffee, die Röstungen und ihr Aroma, von Costa Rica erklärt.
Hier endete dann der gebuchte Tagesausflug.
Auch wollten wir eine Tour auf eigene Faust unternehmen. Unser Ziel war der >Carara Nationalpark<, dieser Park liegt ca. 25 km nördlich von Jaco entfernt, in dem wir Korokodile füttern wollten. Unser Reiseleiter gab uns Informationen, wie wir dahin gelangen konnten.
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Hier nun wollten wir diese Riesen füttern. Da eine Bushaltestelle direkt vor unserer Tür ist, erklärte uns unser Reiseleiter, welchen Bus wir nehmen mussten. So machten wir uns am nächsten Morgen auf den Weg zum >Carara Nationalpark<. Wir berichteten den Busfahrer, wo wir hinwollten und die Reise ging los. Eigentlich ist der Park ca. 45 min von unserem Hotel entfernt. Doch der Busfahrer fuhr bereits über eine Stunde, als er merkte, dass wir schon zu weit gefahren waren. Er setzte uns mittem im Nichts aus, doch glücklicherweise hielt ein Taxi und brachte uns dann zu unserem Ziel.
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Als wir dann wir dann zu den Krokodilen gelangen wollten, war dies unmöglich, denn es hatte stark geregnet, sodass mann nicht mehr dorthin wandern konnte. So haben wir uns auf den Weg zurück zur Bushaltestelle gemacht.
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Beim Überqueren der Straßenbrücke, die über den >Rio Tarcoles< führte, sahen wir doch die Krokodile, die auf Sandbänken lagen und in der Sonne dösten. Die Tiere waren so träge, dass sogar die Vögel zwischen ihnen herum stolzierten. Es war sehr beeindruckend die Tiere so nah zusehen. Nach einiger Zeit wurde es aber Dringend, dass wir uns auf den Weg zurück zum Bus machten. Als wir an der Haltestelle angekommen waren, war jedoch noch genug Zeit um in eine Art Taverne einzukehren. Dort erfuhren wir, dass die Krokodile hier in fast jedem Fluss zu finden sind, doch keine allzu große Bedrohung darstellen.
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Es gibt zurzeit noch reichlich Futter in den Flüssen, sodass sie keine Menschen anfallen. Da diese Tiere eigentlich nur im Süßwasser leben, ist bis heute noch nicht geklärt, warum ein 3 m Krokodil einmal ein einm Strand von Jaco gesehen wurde. Der Bus kam pünktlich und die Rückfahrt verlief ohne Überraschungen oder Komplikationen.
Die war unser Urlaub Costa Rica.
FAZIT:
Die zwei Wochen Urlaub in Costa Rica gehen zu Ende. Sie haben uns gefallen und die an Costa Rica gestellten Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Costa Rica ist ein ideales Reiseziel für Abenteuersuchende, Wanderer, Botaniker, Naturliebhaber und Sonnenanbeter, die keinen Massentourismus brauchen.
Allgemeine Informationen
Hinweis
Bei der finanziellen Planung sollte bedacht werden, dass zum Zeitpunkt der Ausreise eine Flughafensteuer für Touristen von z. Zt. 26,00 US$ sowie ggfs. eine Sicherheitsgebühr von z.Zt. 6,00 US$ pro Person erhoben wird. Beide Gebühren können auch in Colones beglichen werden. Bei Aufenthalten von mehr als drei Monaten beträgt die Ausreisegebühr je nach Aufenthaltszweck zwischen 47,00 US$ und 67,00 US$.
Reisepass
Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Einreise mit Kindern
Deutsche: Deutscher Kinderausweis mit Lichtbild oder Kinderreisepass. Hinweis zum Kinderausweis und Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.
Österreicher: Eigener Reisepass.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung:
Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Achtung: Minderjährige können grundsätzlich alleine einreisen, insofern sie über einen eigenen Reisepass verfügen und entsprechende Einwilligungserklärungen der Erziehungsberechtigten vorweisen können. Bei der Ausreise von Minderjährigen, die alleine reisen bzw. sich lediglich in Begleitung eines Erziehungsberechtigten befinden, verlangen die costaricanischen Grenzbehörden regelmäßig eine Einwilligungserklärung beider bzw. des abwesenden Erziehungsberechtigten. Welche Unterlagen im Einzelfall für die Ein- und Ausreise notwendig sind, sollte vor der Reise mit der zuständigen costaricanischen Vertretung geklärt werden.
Visum
Allgemein erforderlich, ausgenommen sind für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen (sofern nicht anders angegeben) u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder:(a) EU-Länder und die Schweiz;(b) Türkei für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen.
Da die meisten Flüge von Deutschland nach Costa Rica in den USA zwischenlanden (z.B. Condor, Martinair), müssen auch die Einreisebestimmungen für die USA beachtet werden (siehe auch Reisepass/Visum USA).
Transit
Ansonsten visumpflichtige Reisende, die mit dem selben oder nächsten Flugzeug innerhalb von 12 Stunden weiterreisen und den Flughafen nicht verlassen, benötigen kein Visum. Ausgenommen von dieser Regel sind Staatsangehörige einiger Länder. Weitere Auskünfte erteilen die zuständigen diplomatischen Vertretungen.
Visaarten
Touristenvisum.
Gültigkeitsdauer
Bis zu 30 Tagen Aufenthalt. Verlängerungsanträge sollten vor Ort eingereicht werden.
Antragstellung
Konsulat oder Konsularabteilung der Botschaft (s. Adressen). Die nötigen Formulare können telefonisch oder postalisch angefordert werden, die Antragstellung muss jedoch persönlich erfolgen.
Für Staatsangehörige mancher Länder muss vor der Beantragung eines Visums eine Einreisegenehmigung vom Immigration Department in San José eingeholt werden.
Aufenthaltsgenehmigung
Informationen zu Aufenthaltsgenehmigungen zwecks Arbeitsaufnahme oder Einwanderung erteilen die zuständigen diplomatischen vertretungen.
Bearbeitungszeit
Unterschiedlich, je nach Nationalität.
Ausreichende Geldmittel
Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.
Impfungen
S. Gesundheit.
Einreise mit Haustieren
Katzen und Hunde, die in Begleitung ihrer Eigentümer reisen, benötigen einen internationalen Impfausweis (Nachweis über Tollwutimpfung) und eine beglaubigte Gesundheitsbescheinigung. Katzen und Hunde, die als Cargo reisen, benötigen außerdem eine Einfuhrgenehmigung, ausgestellt von der Salubridad Publica Veterinaria in San José. Papageien benötigen immer eine Einfuhrgenehmigung vom Landwirtschaftsministerium in San José. Die Vögel müssen mindestens 6 Monate ihrem Besitzer gehört haben. Zusätzlich wird für Papageien ein Gesundheitszeugnis, ausgestellt von einem Konsulat von Costa Rica, verlangt, das bescheinigt, dass das Tier frei ist von der Papageienseuche, Salmonellen, Ornithose und anderen ansteckenden Krankheiten