Mexiko Cancun
Reisezeit Juni 2002
Nach einem langen Flug von 9 Stunden sind wir nun auf der Halbinsel Yucatan genauer gesagt in Cancun gelandet. Als wir aus dem Flieger stiegen brannte die Sonne gnaden los auf uns nieder und es war drückend heiß. Der Terminal war gut klimatisiert und auch die Einreise war recht unkompliziert. Das Gepäck lies diesmal etwas länger auf sich warten.
Yucatan: Das ist zuerst einmal ein geografischer Begriff, er bezeichnet eine größere Halbinsel, zu der die drei mexikanischen Staaten Campeche, Yucatan und Quintana Roo gehören. Ein feucht heißes Klima, Busch, strauchartiger Dschungel, stellenweise tropischer Regenwald und Sümpfe, das Fehlen von Flüssen und eine Karstkruste mit unterirdischen Wasserläufen (cenotes, in denen sich das Regenwasser sammelt)kennzeichnen die Lebensbedingungen. Auf der Fahrt zu unserem Hotel sehen wir die dichte Vegetation der Pflanzenwelt. Eine sehr gut ausgebaute Strasse führte uns praktisch durch den Dschungel. Neben den Straßen ging es steil bergab und man war mitten im Urwald. Nachts brauchte man nicht selber mit einem Mietwagen diese Strecken fahren, denn es gibt außerhalb vom Touristenzentrum und auch keine Straßenbeleuchtung. Wer hier von der Straße ab kam war verloren denn wenn man glück hat würde man erst am nächsten Morgen gefunden.Nach einer guten halben Stunde sind wir in unserem Hotel dem „El pueblito“ angekommen.
Das El pueblito ist eine All Inclusive-Anlage direkt am Strand.
Lage:
Direkt am langen, weißen Sandstrand. Ein großes Einkaufszentrum ist ca. 10 Autominuten und Cancun-Stadt ca. 20 km entfernt (Linienbusverbindung). Transferzeit vom Flughafen ca. 60 Minuten.
Standard:
Im mexikanischen Stil erbaute Anlage mit 350 Zimmern in mehreren 3-stöckigen Gebäuden. Das Hotel bietet eine landestypische Empfangshalle, Buffet-Restaurant, mexikanisches sowie italienisches à la carte-Restaurant, zwei Bars, Schönheitssalon und Minimarkt. Schöner Garten mit Poolanlage, Kinderbecken, Wasserrutsche, Swim-Up- und Poolbar. Liegen und Badetuchservice am Pool inklusive.
Landeskategorie: 4 Sterne.
Unterbringung:
|
|
Freundlich eingerichtete Zimmer mit 1 oder 2 Doppelbetten. Alle haben Bad, Dusche, WC, Klimaanlage, Telefon und Sat-TV. Mietsafe ca. US$ 2,- pro Tag. Balkon oder Terrasse.
|
All Inclusive:
|
|
Vollpension (Buffet, Abendessen nach vorheriger Reservierung auch in den à la carte-Restaurants möglich). Snacks von 11-17 Uhr. Alle nationalen alkoholischen und nichtalkoholischen Getränke von 10 bis 24 Uhr. Ebenfalls im Reisepreis eingeschlossen sind (nach Verfügbarkeit) folgende Sportmöglichkeiten; Aquarobic, Tischtennis, Volley- und Wasserball. 1 x pro Woche Schnuppertauchen im Pool. Vielseitiges Animations- und Unterhaltungsprogramm tagsüber und abends. |
Gegen Gebühr:
Windsurfen, Wasserski. PADI-Tauchschule in der ca. 3 km entfernten "Aqua World". Tretboote und Kajaks gebührenfrei. Zum nächsten Golfplatz ca. 500 m.
Natürlich sind zwei Wochen Urlaub um nur am Strand oder Pool zu liegen viel zu schade. Und wir haben einige Ausflüge auf eigene Faust unternommen. Als erstes haben wir an einer Seefahrt zur Insel „ Isla Mujeres“ unternommen
Dies war eine tour mit einem alten Holzschiff aus Piratenzeiten. Morgens gegen 10:00 Uhr startete die Kleine Seereise. Nach gut einer Stunde Fahrt macht wir den ersten Stopp und zwar zum Schnorcheln. Hier muss jeder der schnorchelt eine Rettungsweste tragen. Da man sich in einem Naturschutzgebiet befindet. Dies soll einen davon abhalten runter zutauchen und die Korallen abzubrechen. Nach einer ausführlichen Tour, wo wir einen Unterwasserstatute, Baracudas und andere verschiedene Fische gesehen haben ging es weiter zur Insel.
|
|
|
|
 |
|
|
Isla Mujeres (bedeutet übersetzt Insel der Frauen)Ist ca. 8 km lang und 1 km breit und Touristisch noch relativ unberührt. Die einzige Stadt, früher ein idyllischer Fischerort besteht heute fast ausschließlich aus Hotels, Restaurants und Läden. Am Kai kann man sie ein Motorrad oder auch einen Golfcaddy ausleihen um die Insel zu erkunden. Auf der Fahrt über die hüglige, mit Gebüsch bedeckte Insel kommt nam auch an den Ruinen einer alten Hazienda vorbei, die der Pirat Mundaca für sein angebetetes Mädchen gebaut haben soll. Sie ließ ihn jedoch sitzen und brannte mit einem mittellosen Liebhaber durch. Hier ist auch der Zugang auf die Südwestseite der Insel wo wir die Wasserschildkröten beobachtet haben. Der schönste Strand der Insel ist die Playa los Cocos und ist die Fortsetzung des Strandes der direkt am Pier beginnt.
|
Nach ein paar erholsamen Tagen im Hotel ging es mit dem Bus eigene Faust nach Tulum.
In bezaubernder Lage auf einer Kalksteinklippe 12 Meter über der Karibik thront die archelogische Stätte Tulum. Mexikos einzige Mayaanlage am Meer ist archetektonisch weniger bedeutsam, beeindruckt jedoch wegen ihrer schönen Lage jeden Besucher nachhaltig. Diese Anlage wurde erst 1000 n. Chr. Oder später erbaut. Vermutlich als Handelshafen an der Ostküste. Zur Landseite ist die Anlage mit einer mächtigen Mauer umgeben. Ein Verteidigungswall, zu dem einst ein Wehrgang gehörte. In den altspanischen Chroniken lesen wir immer wie den Namen Zama (Sonnenaufgang). Die Baumeister der Mayas wählten den Platz der Anlage so geschickt, dass die ersten Sonnenstrahlen die Stadt im Osten erreichen konnten. Vom Besucherzentrum und Parkplatz verkehrt eine „Bummelbahn“ zur archelogischen Stätte. Das Westtor, einzig erhaltenes von ursprünglich fünf Toren, führt durch den die Anlage umgebenen Mauerwall in da Zentrum des Tempelbezirks. Fast vierdutzend Bauwerke können besichtigt werden. Das schönste Gebäude ist das El Castillo. Dies erklimmt man über eine breite Treppe. Ein herrlicher Rundumblick über die Stätte, die Steilküste und den Strand belohnt die kleine Anstrengung.
Gegen Abend machten wir uns zur Shoppingmeile von Cancun auf. Hier war alles auf die Amerikaner abgestimmt. Hier gab es sogar einen WARNER BROS. STUDIO STORE, die Disneyfiguren standen in Übergröße an jeder Ecke der Einkaufsmeile. Man kam sich vor wie in Disneyland.
Heute wollten wir mal auf Tauchstation gehen und starteten dafür unsere Tour von Play del Carmen aus mit der Fähre nach Cozumel.
Cozumel war vor vielen Jahrhunderten noch ein heiliger Ort zu dem jede Frau einmal in ihrem Leben pilgern sollte. Die Insel wurde in den 60er Jahren, durch den berühmten Unterwasserfilmer Jacques Cousteau bekannt gemacht. Seit dieser Zeit ist die Insel ein wahres Taucherparadies. Wir waren nicht hier um mit den Sauerstoffflachen zu tauchen sondern wir gingen auf Tauchstation mit einem U- Boot, von hier aus konnten wir die Unterwasserwelt ganz trocken erleben.
Nun nach der Fahrt mit dem Tauchboot war es Zeit etwas Kultur zu sehen und so fuhren wir wieder mit dem Bus.
Diesmal sollte es Chichen Itza sein.
Die ca. 120 km östlich von Merdia gelegene Pyramidenanlage ist sehr schwer zu beschreiben, am besten hat man sie einmal selber mit eigenen Augen gesehen. Die Anlage wurde ab dem Jahr 400 von den Mayas bewohnt, und um 1000 von dem Volk der Itza eingenommen. Unter dem König der Itzas kam es zu einer Kombination von Maya- und Toltekenbauten. Zu den Schätzen Chichen Itza, das in eine Süd- und eine Nordgruppe unterteil wurde, gehört die Pyramide des Kukulcan (El Catillo). Über einen Gang an der Nordseite der Pyramide erreicht man einen im Bauch des Gebäudes befindlichen, überbauten Tempel. In zwei Räumen warten die Opferfigur eines Chac Mool sowie ein Jaguarthron auf die Besucher. Die insgesamt 365 Stufen der 30 m hohen Pyramide mit neun Terrassen beziehen sich auf die Anzahl der Tage eines Jahres. Das größte Schauspiel ereignet sich zweimal im Jahr und zwar am 21. März und dem 23. September. Dann ist der Schattenwurf der Schlagen - Köpfe so als ob sie den Tempel verlassen wollen.
Fazit:
Die zwei Wochen waren wie im Fluge vergangen, das Land und die Leute haben uns sehr beeindruckt. Mal wieder wurden unsere Erwartungen an unserem Urlaub komplett erfüllt. Doch dieses Land kann man nicht in zwei Wochen kennen lernen, Hier sollte man mindestens eine einwöchige Rundreise unternehmen um schon mal den Ersten Eindruck zu erlangen und noch 14 Tage Badeurlaub dranhängen. Damit man noch ein paar Touren auf eigene Faust machen kann. Natürlich soll die Erholung auch nicht zu kurz kommen. Mexiko ist ein ideales Reiseziel für Abenteuersuchende, Wanderer, Naturliebhaber, Tauchern und Sonnenanbetern.Man sollte aber nicht vergessen das Cancun das Mallorca der Amerikaner ist, denn ist sehr viel auf die Amerikaner ausgerichtet.
Allgemeine Informationen
Reisepass
Allgemein erforderlich, muss noch mindestens 6 Monate ab der Einreise gültig sein.
Einreise mit Kindern
Deutsche: Kinderreisepass. Der Kinderausweis wird nicht akzeptiert.
Österreicher: Eigener Reisepass.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung:
Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern. So benötigen Kinder und Jugendliche eine eigene Touristenkarte und müssen zusätzlich in der Touristenkarte der begleitenden Mutter oder des Vaters erwähnt sein.
Visum
Allgemein erforderlich, ausgenommen sind Personen, die im Besitz einer Touristenkarte oder eines anderen Dokumentes sind, das ein Visum ersetzt. Staatsangehörige vieler Länder benötigen zusätzlich zum Visum eine Touristenkarte. Eine vollständige Liste sind bei den Botschaften und Konsulaten erhältlich.
Touristenkarte:
Wird nur Touristen und Geschäftsreisenden erteilt, aber nicht Reisenden ausgestellt, die in Mexiko eine Arbeit suchen und aufnehmen wollen. Die Touristenkarte wird oft nur für 30 Tage ausgestellt, kann jedoch grundsätzlich für drei Monate ausgestellt werden. Um späteren Ärger zu vermeiden, sollte daher bei der Einreise die Gültigkeitsdauer beachtet werden. Die Touristenkarte berechtigt zur einmaligen Einreise und ist von den mexikanischen Konsulaten, der Fluggesellschaft bzw. am Grenzübergang kostenlos erhältlich, sie muss bei der Einreise abgestempelt werden. Die Einwanderungsbehörden behalten sich das Recht vor, Nachweise darüber zu verlangen, dass der Aufenthalt nur touristischen Zwecken dient oder im Rahmen einer Geschäftsreise liegt und dass ausreichende Geldmittel vorhanden sind. Die Touristenkarte muss während des gesamten Aufenthalts aufbewahrt und bei der Ausreise zur Entwertung vorgelegt werden.Touristenkarten können u.a. von Staatsbürgern der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder beantragt werden:[1] EU-Länder und Schweiz (für touristische Aufenthalte von bis zu 180 Tagen) (die erlaubte Aufenthaltsdauer kann sich ändern, daher ist es ratsam, sich in jedem Fall direkt bei der zuständigen diplomatischen Vertretung zu erkundigen).
Transit
Ansonsten visumpflichtige Transitreisende, die innerhalb von 24 Stunden mit dem nächsten Anschluss weiterfliegen und den Transitraum nicht verlassen und über gültige Weiterreisetickets verfügen, benötigen kein Transitvisum.
Gültigkeitsdauer
Touristenkarten: Die Aufenthaltsdauer ist auf jeder Karte angegeben (einmalige Verlängerungsmöglichkeit für höchstens 3 weitere Monate bei der Migrationsbehörde des Innenministeriums in Mexiko). Die Karte ist nur für die einmalige Einreise gültig. Geschäftsreisedokument und Technikervisum: Je nach Nationalität verschieden. Weitere Einzelheiten von den konsularischen Vertretungen. Aufenthaltsgenehmigung
Informationen sind von der Botschaft erhältlich.
Bearbeitungszeit
Unterschiedlich, je nach Nationalität und Art des Visums.
Ausreichende Geldmittel
Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.
Impfungen
Vorsichtsmaßnahmen Chagas-Erkrankungen werden durch Raubwanzen, die vor allem in den tiefer gelegenen ländlichen Gebieten im Süden vorkommen, herbeigeführt. Reisenden, die in einfachen Hütten und im Freien übernachten, empfiehlt sich ein Insektenschutz mit Moskitonetzen.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Im Verlauf der letzten Jahre sind die Fallzahlen dieser grippeähnlichen Viruskrankheit wie in anderen lateinamerikanischen Ländern auch im Tiefland von Mexiko stetig angestiegen. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
Im Süden des Landes tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf. Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen landesweit vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
HIV/Aids ist weit verbreitet (vor allem in und um Mexiko City) und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.
Die durch Schmetterlingsmücken übertragene Leishmaniose sowie die ebenfalls durch Mücken übertragene Krankheit Kala Azar kommen landesweit vor. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.
Tollwut kommt landesweit vor. Abgesehen von Hunden sind Fledermäuse die häufigste Infektionsursache beim Menschen. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Gesundheitsvorsorge
Die medizinischen Einrichtungen sind gut, es stehen staatliche und private Krankenhäuser, Ärzte, Kliniken und Apotheken zur Verfügung.
Arzneimittel sind häufig ohne Rezept erhältlich, und Apotheker dürfen leichte Erkrankungen und Verletzungen behandeln.
Da Mexiko City relativ hoch liegt, kann es sein, dass Besucher eine Akklimatisationszeit benötigen. Die Stadt hat außerdem hohe Smog-Messwerte, was ebenfalls bedacht werden sollte.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung sowie einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.
Gesundheitszeugnis
Für einen Langzeit- oder Arbeitsaufenthalt über 3 Monate sind u.U. ein Gesundheitszeugnis und ein negativer HIV-Test in spanischer Sprache erforderlich.
Anmerkung
[1] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch in vielen Bundesstaaten. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden.
[2] Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.
[3] Malaria tritt auf. Die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax kommt ganzjährig in ländlichen Gebieten vor, die von Touristen selten besucht werden. Ein mittleres Malariarisiko besteht in den tiefer gelegenen Regenwaldgebieten (< 1000 m) der Staaten Chiapas, Campeche, Quintana Roo, Tabasco und Sinaloa. Ein geringes Malariarisiko besteht in Chihuahua, Durango, Guerrero, Jalisco, Michoacan, Nayarit, Oaxaca und Sonora. Ein niedriges Malariarisiko besteht in den restlichen Tieflandgebieten. Höhenlagen, Städte und Touristenresorts sind malariafrei.
[4] Wegen der Gefahr möglicher Darminfektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. In den meisten Hotels ist Wasser in Flaschen oder sterilisiertes Wasser aus Trinkwasserhähnen erhältlich. Ist dies nicht der Fall, sollte Wasser vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.
Milch ist außerhalb der größeren Städte oft nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser zubereiten. Fleisch- oder Fischgerichte sollten nur gut durchgekocht und heiß serviert verzehrt werden. Der Genuss von Schweinefleisch, Mayonnaise, rohen Salaten und Milchprodukten aus ungekochter Milch sollte wegen des erheblichen Risikofaktors vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vom Genuss von Obst, Meeresfrüchten, Eis in Getränken sowie generell an Straßenständen wird abgeraten.
Einreise mit Haustieren
Für alle Tiere wird bei der Einreise ein Gesundheitszeugnis verlangt, das max. 5 Tage vor der Ankunft ausgestellt wurde. Zusätzlich wird für Katzen und Hunde ein Impfzertifikat gegen Tollwut und für Vögel eine Einfuhrgenehmigung vom Landwirtschaftsministerium benötigt