News
Willkommen bei den News von Mobiles Reisestudio.
Diese News wurden erstellt um auf Gesundheitshinweise im Ausland, Reisewarnungen und Neuerungen bei Reisen hinzuweisen. Diese regelmäßig aktualisierten News sind eine schnelle und einfache Methode, immer und überall auf dem Laufenden zu bleiben und die neuesten Informationen zu erhalten.
Von Reisen nach Ägypten wird generell abgeraten
Wegen der weiterhin instabilen Lage rät das Auswärtige Amt jetzt dringend von Reisen nach ganz Ägypten ab. Wegen der Unübersichtlichkeit und schweren Vorhersehbarkeit der Gesamtsituation sind die Touristengebiete am Roten Meer ausdrücklich eingeschlossen, auch wenn die Lage dort derzeit ruhig ist. Die für den 1. Februar angekündigten Massendemonstrationen seien mit einem Aufruf zu einem landesweiten Generalstreik verbunden, dessen Ende nicht absehbar sei, heißt es im gestern Nachmittag aktualisierten Reisehinweis. Aufgrund der Lageentwicklung könne es auch in den Tourismusgebieten zu Versorgungsengpässen und logistischen Schwierigkeiten kommen.
Die Veranstalter haben ihre Umbuchungs- und Stornobedingungen an die neue Situation angepasst. TUI, Thomas Cook, FTI, Schauinsland, die Pauschal- und Bausteinmarken der Rewe, Alltours und Phoenix Reisen haben alle Reisen nach Ägypten mit Anreise bis einschließlich 14. Februar abgesagt. Zusätzlich gewähren die Veranstalter gebührenfreie Umbuchungen für Anreisen bis 28. Februar. Bei kleineren Veranstaltern und Spezialisten gelten auch abweichende Regelungen. ETI bietet bis einschließlich 9. Februar die kostenlose Umbuchung oder Stornierung an. Über die weitere Verfahrensweise will der Veranstalter am Freitag entschieden. Bei Oft Reisen gilt die Regelung zunächst für Abreisen bis 7. Februar. JT Touristik bietet Ägypten-Kunden mit Anreise bis einschließlich 14. Februar kostenlos Umbuchung oder Stornierung an. Ecco Reisen hat alle Reisen bis einschließlich 7. Februar abgesagt.
Zum aktuellen Reisehinweis für Ägypten geht es hier
Zyklon "Yasi" fegt über Queensland
Reisende in Queensland müssen sich darauf einstellen, dass der Zyklon "Yasi" die Reisebedingungen im Norden des Bundesstaates in den nächsten Tagen erheblich beeinträchtigen wird. Die Regierung von Queensland erwartet heute früh die ersten Sturmböen. In der Nacht zu morgen soll Yasi dann über die Küste hinweg ziehen. Das Zentrum des Wirbelsturms wird südlich von Cairns auf das Festland treffen. Eine Sturmwarnung gilt für den Küstenabschnitt zwischen Cape Melville im Norden und Sarina im Süden. Zwischen Cairns und Ingham werden Windgeschwindigkeiten bis zu 290 Stundenkilometer erwartet. Die Behörden stellen sich auf starke Regenfälle und Überschwemmungen ein. Der Flug- und der Straßenverkehr können bei starkem Sturm komplett gesperrt werden. Qantas hat bereits gestern zwei Sondermaschinen eingesetzt, um mehr Passagieren die Ausreise aus den betroffenen Gebieten zu ermöglichen. Laut Tourism Queensland haben viele touristische Anbieter im Gebiet zwischen den Whitsundays, Cairns und dem Tropischen Norden beschlossen, ihre Gäste zu evakuieren beziehungsweise den Betrieb vorübergehend einzustellen.
Weitere Infos und weiterführende Links gibt es unter www.disaster.qld.gov.au
Kairo: Auswärtiges Amt organisiert Rückflüge
Wegen der angespannten Lage in Ägypten will das Auswärtige Amt in Zusammenarbeit mit den Fluggesellschaften weitere Flugkapazitäten für Rückflüge ab Kairo bereitstellen. Wie die Behörde in ihrem gestern aktualisierten Reisehinweis mitteilt, hat Lufthansa auf ihrer Website die Sonder-Telefonnummer +49-30-50 57 03 41 veröffentlicht, unter der Flüge ausschließlich ab Kairo gebucht werden können. Ab sofort können auch freie Plätze auf Flügen von Air Berlin ab Scharm el Scheich, Hurghada und Marsa Alam nach Deutschland gebucht werden. Reisende, die Ägypten über diese Flughäfen verlassen wollen, können bis 9. Februar per Internet unter www.airberlin.com oder per Telefon unter +49 1805 73 78 00 buchen. Auch die Flughafen-Agentur Aero Service Egypt (ASE) kann im Auftrag von Air Berlin Buchungen vornehmen. In den Touristenorten am Roten Meer läuft der Flugverkehr laut Auswärtigem Amt derzeit normal.
Zum Reisehinweis für Ägypten geht es hier
Veranstalter passen Ägypten-Konditionen an
Nachdem gestern zuerst die Rewe-Marken und TUI ihre Storno- und Umbuchungsbedingungen für Ägypten der neuen Lage im Land angepasst haben, sind im Laufe des Tages weitere Veranstalter gefolgt. Bei den Thomas Cook-Marken können Gäste mit Abflügen bis einschließlich 7. Februar kostenlos umbuchen oder stornieren. Dieselbe Regelung gilt für Fluggäste von Condor. FTI sagt Kairo-Reisen bis einschließlich 15. Februar ab. Reisen nach Luxor und Nilkreuzfahrten werden bis einschließlich 7. Februar abgesagt. Für Hurghada, Scharm el Scheich, Marsa Alam und Taba sind kostenlose Umbuchungen und Stornierungen für Abreisen bis einschließlich 7. Februar zugelassen. FTI fliegt heute vorsorglich rund 500 Gäste in Luxor sowie auf den Nilkreuzfahrtschiffen über das Drehkreuz Antalya nach Deutschland aus. In Antalya haben die Gäste die Möglichkeit, ihren Urlaub in der Türkei zu verlängern.
Schauinsland bietet Badegästen mit Abreise bis 7. Februar ebenfalls die kostenlose Stornierung oder Umbuchung an. Reisen nach Kairo und Luxor hat der Veranstalter bis 7. Februar abgesagt. Gäste, die zwischen dem 7. und 15. Februar dorthin fliegen wollen, können gebührenfrei umbuchen oder stornieren. Urlauber, die sich derzeit noch in Kairo und Luxor befinden, kehren regulär am 3. Februar zurück. Falls Kunden früher nach Hause wollen, können sie mit der Reiseleitung vor Ort Kontakt aufnehmen und sich kostenfrei umbuchen lassen. Auch Alltours bietet den Gästen in Ägypten die vorzeitige Abreise an. Der Veranstalter hat alle Luxor-Reisen und Nilkreuzfahrten bis 7. Februar abgesagt. Ägypten-Kunden mit Abreise bis 7. Februar können gebührenfrei umbuchen oder stornieren.
Oft Reisen ermöglicht für alle Ägypten-Reisen mit Abflug bis 7. Februar die kostenlose Umbuchung oder Stornierung. Bei Ecco Reisen können Kunden mit Anreisen nach Kairo bis 2. Februar kostenlos umbuchen oder stornieren. Urlauber nach Hurghada oder Luxor können bis zum selben Stichtag kostenlos umbuchen. Phoenix Reisen führt bis 6. Februar keine Reisen nach Ägypten durch. Gäste mit Abreise bis 14. Februar haben die Möglichkeit, kostenlos umzubuchen oder zu stornieren. Studiosus hat Ägyptenreisen mit Abreise bis einschließlich 13. Februar abgesagt. Über die Durchführung von Reisen ab 14. Februar will der Veranstalter spätestens am Freitag entscheiden. Alle Ägypten-Gäste mit Abreise bis 1. März haben ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung. Ägypten-Spezialist ETI informiert auf seiner Homepage, dass Aufenthalte in Kairo und Alexandria bis auf Weiteres entfallen. Das weitere Programm sei von den Unruhen nicht betroffen und werde in vollem Umfang weiter betrieben.
Unruhen in Ägypten
in den letzten Tagen haben sich in ganz Ägypten, insbesondere in der Hauptstadt Kairo sowie den meisten größeren Städten Demonstrationen ereignet. Dabei kam es auch zu Plünderungen. Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitsbehörden bzw. Militärs kam es zu einer erheblichen Anzahl von Toten und Verletzten.Die Demonstrationen richten sich nicht speziell gegen Ausländer.
Die am 28. Januar verhängte nächtliche Ausgangssperre für die Städte Kairo, Alexandria und Suez ist verlängert worden. Für Details ihrer zeitlichen und örtlichen Ausdehnung wird dringend empfohlen, die aktuelle Medienberichterstattung zu verfolgen. Ägyptische Sicherheitskräfte mit Ausnahme des Militärs zeigen derzeit keinerlei Präsenz.
Die Lage in den Touristenzentren am Roten Meer ist derzeit ruhig. Jeder Reisende wird jedoch gebeten, sich vor Reiseantritt gründlich über die Sicherheitslage am konkreten Zielort der Reise zu informieren.
Reisenden in Ägypten wird dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.
Unsere örtliche Reiseleitung steht mit unseren Kunden in Kontakt und informiert diese regelmäßig über die aktuelle Situation.
Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Ägypten aufgrund der instabilen Lage derzeit ab, insbesondere von Reisen nach Kairo, Alexandria und Suez sowie in die urbanen Zentren im Landesinnern und im Nildelta.
Alle Reisen nach Kairo, Ägypten (CAI) mit Abreise bis einschließlich Dienstag, 15.02.2011 müssen deshalb abgesagt werden.
Für alle Reisen mit Flug und Aufenthalt nach / in Hurghada und Sharm el Sheikh, Ägpyten (HRG+SSH) sowie den von diesen Flughäfen aus angefahrenen Badeorten am Roten Meer, deren Reisebeginn bis einschließlich Montag, 07.02.2011 vorgesehen ist, empfehlen wir unseren Kunden eine kostenlose Umbuchung, da die kurzfristige weitere Entwicklung der Situation in Ägypten nur schwer abschätzbar ist.
Den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes finden Sie unter http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AegyptenSicherheit.html
Bahn hält Preise im Fernverkehr stabil
Kunden der Bahn können im nächsten Jahr im Fernverkehr auf die Reise gehen, ohne mehr bezahlen zu müssen. Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird es zum ersten Mal seit acht Jahren keine Preiserhöhung im Fernverkehr geben. Damit bleiben auch die Preise für die Bahncard unverändert. Leicht teurer werden dagegen die Sonderangebote. So kostet das Länderticket künftig einen Euro mehr, das Schöne-Wochenend-Ticket zwei Euro. Darüber hinaus wird das "Quer-durchs-Land-Ticket" wieder eingeführt. Damit können Bahnkunden bis Ende 2011 für 42 Euro - jeder weitere Mitfahrer kostet sechs Euro - durch Deutschland fahren.
Deutschland: Warnstreiks im Regionalverkehr
Reisende, die in der letzten Oktoberwoche mit dem Nahverkehrszug zum Beispiel zum Flughafen fahren wollen, müssen mit Ungemach rechnen. Die Gewerkschaften Transnet und GDBA haben für die Woche ab 25. Oktober bundesweit Warnstreiks im Schienenpersonen-Nahverkehr (SPNV) angekündigt. Die Streiks sollen alle maßgeblichen Unternehmen im SPNV und damit insbesondere die Privatbahnen treffen. Konkrete Maßnahmen wollen die Gewerkschaften in den kommenden Tagen festlegen. Allerdings ist bereits klar, dass es sich bei den Streiks nicht nur um "Nadelstiche" handeln wird. "Diese Warnstreiks werden weh tun," heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Transnet und GDBA. Als Grund für die Arbeitsniederlegung werden "die stockenden Tarifverhandlungen" mit den Arbeitgebern genannt.
Großbritannien: Streik verzögert Passkontrolle
Wer diese Woche nach Großbritannien reist, sollte sich dort vorsichtshalber auf längere Wartezeiten bei den Passkontrollen einstellen. Wie die Zeitung "Daily Mail" berichtet, haben Mitarbeiter der UK Border Agency für Mittwoch, den 13. Oktober, und Donnerstag, den 14. Oktober, einen Streik angekündigt. Davon betroffen sind Reisende mit dem Flugzeug, Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen und Fähren sowie Bahnreisende durch den Eurotunnel. Dem Bericht zufolge wollen auf dem Flughafen London-Heathrow rund 600 Mitarbeiter die Arbeit niederlegen und für lange Staus an den Kontrollschaltern sorgen. Ob der Streik tatsächlich stattfindet, ist allerdings offen. Bereits im September war ein Ausstand angekündigt und dann in letzter Minute abgesagt worden.
Europa: Tropenkrankheiten auf dem Vormarsch
Typische Tropenkrankheiten wie das Dengue-Fieber, das West-Nile-Fieber, Chikungunya und Malaria sind in Europa auf dem Vormarsch. Erstmals sei jetzt bei einem deutschen Urlauber in Kroatien Dengue-Fieber diagnostiziert worden, berichtet das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf. Es sei der erste Dengue-Fall im Südosten Europas. Der Mann aus Thüringen verbrachte seinen Urlaub an der Adria, in Orebic, Korcula und Dubrovnik. Auch in anderen Mittelmeerländern werden von Stechmücken übertragene Tropenkrankheiten gemeldet. Die ersten Dengue-Fälle in Europa überhaupt wurden im September bei zwei Personen in Nizza registriert. Im südfranzösischen Département Var wurden Ende September auch zwei Chikungunya-Erkrankungen festgestellt. In Spanien ist am 1. Oktober in der nördlichen Provinz Huesca der erste nicht importierte Malaria-Fall seit 1961 aufgetreten. Und im Norden Griechenlands sind seit Anfang August 200 Menschen am West Nile-Fieber erkrankt. 24 Patienten sind gestorben. Das CRM empfiehlt Reisenden, Mückenschutzmittel mit dem Wirkstoff "DEET" zu benutzen, die auch für Tropenreisen geeignet sind. Sie bieten mindestens drei Stunden lang Schutz gegen die meisten stechenden Insekten.
Weitere Infos unter www.crm.de, Rubrik "Aktuelle Meldungen"
Phuket: Betrüger zocken Touristen ab
In letzter Zeit sind deutsche Urlauber in Phuket wiederholt Opfer von Banden geworden, die offenbar zusammen mit korrupten Polizeibeamten Touristen Bagatelldelikte unterstellen, um danach Geld zu erpressen. Darüber informiert das Auswärtige Amt im aktuellen Reisehinweis für Thailand. Auch wird von den Betrügern behauptet, gemietete Gegenstände wie Jet Ski oder Motorroller seien beschädigt zurückgegeben worden, und hoher Schadenersatz gefordert. Werden die Forderungen abgelehnt, wird Anzeige bei der Polizei angedroht. Von Vermietern oder der Polizei werde in solchen Fällen auch versucht, den Pass einzubehalten, um Druck auszuüben, heißt es. Besonders auffällig geworden sei die Polizeistation am Patong Beach. Reisenden wird dringend geraten, in solchen Fällen Kontakt mit der Deutschen Botschaft in Bangkok oder dem Honorarkonsul in Phuket, Dirk Naumann, aufzunehmen. Dadurch könne unter Umständen verhindert werden, dass die Betroffenen wegen nicht begangener Bagatelldelikte in lange Untersuchungshaft kommen, überhöhte Kautionszahlungen verlangt oder korrupte Anwälte durch die Polizei "vermittelt" werden.
Deutsche Botschaft in Bangkok: Tel. 02 2879000 und 081 8456224 (Bereitschaftsdienst), Honorarkonsul Dirk Naumann: Tel. 076 610407
USA: Neue Infos zu Passagierrechten
Das amerikanische Verkehrsministerium hat seine Website für Flugreisende überarbeitet und die "Fly Rights" um neue Regelungen ergänzt. Dazu gehört zum Beispiel die "Tarmac Rule", wonach die Airlines die Passagiere bei verspäteten Abflügen maximal drei Stunden auf dem Vorfeld warten lassen dürfen. Neu ist auch die Pflicht der großen Fluggesellschaften, auf ihren Websites über die Pünktlichkeit von Inlandsflügen zu informieren. Außerdem gibt es Infos zu Themen wie Überbuchung, Gepäck, Vielfliegerprogramme, Passagiere mit Behinderung, Gesundheit und Sicherheit.
Zu den Fly Rights unter http://airconsumer.dot.gov/publications/flyrights.htm
Streik bei Zug und Flug in Frankreich
Reisende in Frankreich müssen sich auf Ungemach einstellen. Aus Protest gegen die Rentenpolitik der Regierung wird heute landesweit gestreikt. Auch die Fluglotsen machen mit. Air France muss deshalb die Hälfte der Kurz- und Mittelstreckenflüge ab Paris-Orly streichen. Am Flughafen Paris-Charles de Gaulle fällt jeder zehnte Kurz- und Mittelstreckenflug aus. Die Langstrecke ist vom Streik nicht betroffen. Seit gestern, 20 Uhr, wird die staatliche Bahngesellschaft SNCF bestreikt. Wie bei den Fluglotsen soll der Ausstand bis morgen, 7 Uhr, dauern. Je nach Region können bis zu 60 Prozent der Züge ausfallen. Beim TGV, zum Beispiel, werden nur 40 Prozent der Züge von und nach Paris verkehren. Auch der Hochgeschwindigkeitszug Thalys ist vom Streik betroffen. 20 Prozent der Zügen fallen aus, zwischen Brüssel und Paris wird mit bis zu 36 Minuten Verspätung gerechnet. Passagiere mit einem auf gestern oder heute ausgestellten Thalys-Ticket können jeden Zug nehmen, sofern es noch freie Plätze gibt.
Tägliche Erdbeben-Updates im Web
Nach dem Erdbeben vom Samstag veröffentlicht Visit Christchurch & Canterbury regelmäßig Updates zur Lage bei den Hotels und touristischen Attraktionen. Zu den Hotels, die derzeit geöffnet sind, gehören The Marque Christchurch, das Copthorne Hotel Christchurch Central, die Best Western Camelot Motor Lodge, das Best Western Clyde, das Centre Point on Colombo Motel und das Charlotte Jane Boutique Hotel. Probleme gibt es noch bei Tourism Holdings, dem Campmobil-Depot für Britz, Maui, Backpacker Rentals und Explore More. Dort können derzeit keine Autos abgeholt werden.
Erdbeben-Updates unter www.christchurchnz.com
Christchurch: Erdbeben zerstört Innenstadt
Christchurch, Station vieler Rundreisen in Neuseeland, wurde am Samstag von einem Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert. Rund 500 Gebäude, die meisten davon in der Innenstadt, wurden beschädigt. Dazu gehören auch einige Hotels. Den Geschäftsbezirk im Stadtzentrum haben die Behörden aus Sicherheitsgründen abgesperrt. Mehrere Straßen- und Zugverbindungen sind unterbrochen. Für die Stadt sowie für den Selwyn District und den Waimakariri District gilt der Ausnahmezustand. Der Flughafen von Christchurch wurde nach einer zeitweisen Schließung bereits am Samstagnachmittag wieder geöffnet. Air New Zealand hat ebenfalls am Samstag den Flugbetrieb wieder aufgenommen. Allerdings rät die Regierung, nicht notwendige Reisen nach Christchurch in dieser Woche zu vermeiden. Nach Medienberichten wird damit gerechnet, dass die Aufräumarbeiten mindestens ein Jahr dauern werden.
Detaillierte Infos zur aktuellen Lage gibt es hier
Peru: Neue Zugverbindung nach Machu Picchu
Reisende in Peru können ein neues Zugangebot nutzen, um die Inka-Stadt Machu Picchu zu erreichen. Seit dem 20. August bietet die neue Zuggesellschaft Machu Picchu Train Verbindungen von Ollantaytambo zur wichtigsten Tourismus-Attraktion Perus an. Die Stadt liegt etwa auf halber Strecke zwischen Cuzco und Aquas Calientes, der Endstation für alle Züge. Bis 30. September startet der Machu Picchu Train täglich um 7.30 Uhr in Ollantaytambo und erreicht sein Ziel nach einer Stunde und 50 Minuten. Die Rückfahrt beginnt um 16.30 Uhr. Von Oktober an gibt es eine Abfahrt um 7.20 Uhr und um 12.36 Uhr. Der Fahrpreis pro Strecke beträgt 59 US-Dollar.
Weitere Infos unter www.machupicchutrain.com
Am 13. September erscheint der angekündigte FTI-Katalog für Thailand. Auf 164 Seiten bietet der Veranstalter 185 Hotels und acht Rundreisen an. Highlight des Katalogs sind die kleinen Inseln Koh Racha, Coconut Island, Koh Siray und Koh Samet, die den Urlaubern Erholung abseits der Tourismuszentren bieten sollen. Darüber hinaus setzt FTI weiterhin auf die üblichen Badeorte: Auf Thailands größter Insel Phuket ist das Angebot mit 15 Hotels auf insgesamt 44 Unterkünfte gewachsen. Das Programm auf dem Samui-Archipel wurde um zehn auf 45 Häuser ausgebaut. Jeweils elf Resorts präsentiert der Veranstalter auf der Elefanteninsel Kho Chang und der Insel Koh Phangan
USA: "Earl" behindert den Flugverkehr
Wer heute oder morgen in die USA fliegt, muss mit Verspätungen und Flugausfällen rechnen. Schuld ist der Hurrikan "Earl", der entlang der amerikanischen Ostküste Richtung Norden zieht. Bis Samstag soll er die Halbinsel Cape Cod in Massachusetts erreichen. Von dort zieht er weiter die Küste hinauf bis Neuschottland. Der Sturm war gestern wieder zu einem Hurrikan der Kategorie vier mit Windgeschwindigkeiten bis 230 Stundenkilometern hoch gestuft worden. Fluggesellschaften wie United Airlines und Delta Air Lines rechnen mit Auswirkungen unter anderem an den Flughäfen in New York, Washington, Boston und Baltimore. Die beiden Carrier sowie Continental Airlines und US Airways haben ihre Umbuchungsregelungen gelockert und bieten betroffenen Passagieren die kostenlose Umbuchung an.
Infos zur Zugbahn von "Earl" gibt es unter www.nhc.noaa.gov
Europa: West Nile-Fieber breitet sich aus
Reisende in Südosteuropa sollten sich wirksam gegen Mückenstiche schützen. Vom Norden Griechenlands aus breitet sich das West Nile-Fieber immer weiter in der Region aus. Nach Informationen des Centrums für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf meldet Rumänien aktuell 80 Verdachtsfälle und sieben Erkrankungen. Im Grenzgebiet zu Bulgarien sind zwei Menschen an der Infektion gestorben. In Griechenland, wo das West Nile-Fieber Anfang August erstmals aufgetreten ist, sind inzwischen 114 Patienten mit Zeichen einer Hirnentzündung stationär aufgenommen worden, neun Menschen sind gestorben. Das West Nile-Fieber ist eine akute, oft grippeähnliche Erkrankung, die vor allem in den Tropen und Subtropen verbreitet ist, aber auch in den USA und Kanada gehäuft vorkommt. Sie wird von nachtaktiven Mücken übertragen. Eine Impfung gibt es nicht.
Infos zum West Nile-Fieber unter www.crm.de, Rubrik "Krankheiten A-Z"
Südostasien: Nicht in Seen und Flüssen baden
Reisende in Südostasien sollten darauf verzichten, in Seen und Flüssen zu baden. Das rät das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf. Laut CRM werden aus der Region zurzeit mehrere Fälle von Leptospirose sowohl bei Einheimischen als auch Touristen gemeldet. In Malaysia treten seit Juli vermehrt Fälle der Infektionskrankheit auf. Mehrere Patienten sind gestorben, der letzte Todesfall wurde Ende August bekannt. Um weitere Krankheitsfälle zu verhindern, hat Malaysia mehrere Parks im Land geschlossen. In Laos sind zwei Touristen erkrankt, die an so genanntem "Tubing" teilgenommen hatten, bei dem man in aufgeblasenen Schläuchen von Autoreifen den Fluss hinunter treibt. Leptospirose ist eine bakterielle Infektion, die man sich insbesondere beim Baden in Süßwasserseen und Flüssen zuziehen kann. Menschen können sich über verletzte Haut infizieren, wobei kleinste Wunden wie ein Mückenstich ausreichen. Die Krankheit kann zur Hirnhautentzündung oder Gelbsucht mit lebensbedrohlicher Leber- und Nierenfunktionsstörung führen.
Infos zur Leptospirose unter www.crm.de, Rubrik "Krankheiten A-Z"
USA: Warnung vor Salmonellen
Reisende in den USA sollten beim Kauf von Eiern vorsichtig sein. Seit Mai verzeichnen die amerikanischen Gesundheitsbehörden einen gravierenden Anstieg an Salmonellen-Vergiftungen. Von Anfang Mai bis Ende Juli wurden fast 2.000 Erkrankungen registriert. Als Auslöser gelten die Produkte der Firma Wright County Egg in Iowa, die landesweit unter den Markennamen "Albertsons", "Farm Fresh", "James Farms", "Glenview", "Mountain Dairy", "Ralphs", "Boomsma", "Lund", "Kemps" und "Pacific Coast" verkauft werden. Die Lebensmittelbehörde FDA hat inzwischen angeordnet, dass 380 Millionen verunreinigte Eier vom Markt genommen werden. Grund zur Panik besteht allerdings nicht. Die betroffenen Produkte machen nicht einmal ein Prozent der auf dem US-Markt vertriebenen Eier aus.
Weitere Infos unter www.eggsafety.org
BGH: Ausgleichszahlung auch bei Verspätung
Fluggesellschaften müssen den Passagieren nach den Fluggastrechten der Europäischen Union nicht nur bei der Annullierung von Flügen, sondern auch bei großen Verspätungen einen Ausgleich zahlen. Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) im November 2009 entsprechend geurteilt hat, hat jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) in einem konkreten Fall zugunsten der Fluggäste entschieden. Weil ein Condor-Flug von Toronto nach Frankfurt wegen eines technischen Defekts 25 Stunden Verspätung hatte, muss die Airline den Passagieren 600 Euro zahlen. Die Richter übernehmen die Sichtweise des EuGH, wonach bei Verspätungen von mehr als drei Stunden Passagiere verspäteter Flüge mit Passagieren annullierter Fluge gleichgestellt werden können. Condor habe keine außergewöhnlichen Umstände vorgetragen, die sie von der Verpflichtung zur Ausgleichszahlung hätten befreien können, begründet der Xa-Zivilsenat das Urteil. Weitere Infos zum Urteil gibt es hier
Piloten-Streik bei Lufthansa hat begonnen
Nachdem auch die Vermittlungsversuche von Verkehrsminister Peter Ramsauer am Wochenende keine Annäherung zwischen Lufthansa und der Pilotengewerkschaft Cockpit gebracht haben, hat heute früh der angekündigte Streik der LH-Piloten begonnen. Allein heute werden rund 800 Flüge ausfallen. Am Freitagnachmittag hat Lufthansa im Internet wie angekündigt den Ersatzflugplan bis 25. Februar veröffentlicht. Flüge mit den Flugnummern 1400 bis 2629 und 5050 bis 6999 sind Codeshare-Flüge, die von LH-Partnern durchgeführt werden und deshalb im Sonderflugplan nicht aufgeführt sind. Partner-Airlines wie Swiss und LOT setzen während des Streiks größere Flugzeuge von und nach Deutschland ein. Für die Lufthansa-Flüge ab/bis Frankfurt vom 23. bis 25. Februar stehen ebenfalls erhöhte Kapazitäten zur Verfügung, die für Umbuchungen genutzt werden können. Veranstalter wie Studiosus und Ikarus Tours haben betroffene Kunden nach Möglichkeit umgebucht. Bei den Rewe-Bausteinmarken sind 1.400 Gäste vom Streik betroffen. Dazu kommen rund 800 Passagiere, die im Ausland auf ihren Rückflug warten und von Rewe betreut werden. Nach der Veröffentlichung des Ersatzflugplans am Freitag hat der Veranstalter am Wochenende Kontakt mit den betroffenen Kunden aufgenommen, um Reisealternativen abzustimmen. An den Flughäfen Frankfurt und München steht von heute an ein "Help Team" bereit, um die Kunden zu betreuen. Zusätzlich hat Rewe für Reisebüros und Kunden die kostenlose Hotline 069/95 88 27 70 eingerichtet. Zum Sonderflugplan der Lufthansa geht es hier
Germanwings veröffentlicht Ersatzflugplan
Germanwings hat für die Zeit des angekündigten Pilotenstreiks vom 22. bis 25. Februar einen Ersatzflugplan ausgearbeitet und auf der Homepage veröffentlicht. Die Airline will trotz des Streiks die meisten Flüge durchführen. Flüge, die nicht in der Liste aufgeführt sind, fallen aus. Gegenüber der ersten Veröffentlichung hat die Airline ihre Umbuchungsregeln leicht verändert. Bei Germanwings können Passagiere, die einen Flug für die Streiktage gebucht haben und ihre Reisepläne ändern wollen, kostenlos umbuchen. Voraussetzung ist, dass der Flug bis zum 16. Februar, 23:59 Uhr, gebucht wurde, das neue Reisedatum vor dem 25. März liegt und die Start- und Zielpunkte der Reise nicht verändert werden. Lufthansa will heute am frühen Nachmittag einen Sonderflugplan veröffentlichen.
Der Ersatzflugplan kann hier heruntergeladen werden
USA: Neues Formular für Visa-Anträge
Wer für die Einreise in die USA ein Visum benötigt, muss vom 1. März an ein neues Online-Formular ausfüllen. Davon betroffen sind zum Beispiel Geschäfts- und Urlaubsreisen, die länger als drei Monate dauern, Studienaufenthalte oder Aufenthalte zu medizinischen Behandlungen. Unabhängig von der Art des Visums müssen die Antragsteller künftig das Formular DS-160 ausfüllen, bevor sie einen Termin für ein Visumgespräch vereinbaren. Alle Fragen auf dem Formular müssen präzise auf Englisch beantwortet werden. Nachdem der Antragsteller das Formular ausgefüllt und ein Foto hochgeladen hat, reicht er den Antrag elektronisch ein. Danach kann ein Visumgespräch vereinbart werden. Das neue Formular ersetzt die derzeit verwendeten Formulare DS-156, -157 und -158. Nach dem Visa Waiver Programm benötigen Touristen mit deutschem Pass, die nicht länger als drei Monate in den USA bleiben, kein Visum.
Weitere Infos gibt es hier
Neue Visa-Information für Indien
Seit einigen Monaten überrascht Indien Touristen und Geschäftsreisende mit ständig neuen Regelungen. Zum Beispiel enthalten die Touristenvisa neuerdings einen Vermerk, dass zwischen zwei Einreisen mindestens zwei Monate liegen müssen. Ausgenommen sind zum Beispiel Kombinationen, bei denen der Urlauber noch ein anderes Land besucht und vor seinem Rückflug wieder kurz nach Indien einreist. Reisebüros können Indien-Urlauber auf eine neue Informationsquelle zu den Einreisebestimmungen hinweisen. Die indische Regierung hat jetzt eine FAQ-Seite ins Internet gestellt, die die wichtigsten Fragen zu Visum und Einreise beantworten soll. Reisebüros können die Seite kostenlos herunterladen und ihren Kunden mitgeben.
Zur Visa-Info für Indien geht es hier
Thailand: Vorsicht bei Kundgebungen
Reisende in Thailand müssen sich im Februar erneut auf politische Unruhe einstellen. Wie die Zeitung "Bangkok Post" berichtet, plant die regierungsfeindliche "United Front for Democracy against Dictatorship" (UDD) mehrere Kundgebungen. Am 8. Februar wollen sich die Demonstranten, zu erkennen an ihren roten Shirts, vor dem Büro des Generalstaatsanwalts in Bangkok versammeln. Am 10. Februar ist eine Kundgebung vor dem Polizei-Hauptquartier geplant. Am 12. Februar soll eine Versammlung vor dem Büro der Anti-Korruptions-Kommission und am 15. Februar vor dem Büro der Wahl-Kommission folgen. In seinem am 2. Februar aktualisierten Reisehinweis rät das Auswärtige Amt dringend, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden.
Nachrichten aus Thailand unter www.bangkokpost.com
Körperscanner in Heathrow und Manchester
Nach einer Testphase haben in Großbritannien Heathrow und Manchester als erste Flughäfen die umstrittenen Körperscanner eingeführt. In Heathrow wurden die Geräte in Terminal 4 installiert, wo unter anderem die Transatlantikflüge von Delta Air Lines, Continental Airlines, Air Transat und Air France abgefertigt werden. In Manchester ist Terminal 2 betroffen. Hier starten neben Delta und Continental auch US Airways und Virgin Atlantic. Ende des Monats sollen zusätzlich Terminal 1 und 3 mit der neuen Technik ausgerüstet werden. Nicht alle Passagiere werden durch die Scanner geschleust. Nur wer nach der Standardkontrolle dazu aufgefordert wird, muss sich durchleuchten lassen. Das Sicherheitspersonal an den Kontrollstellen sieht die "Nackt"-Bilder der Passagiere nicht. Die Überprüfung der Fotos erfolgt durch Mitarbeiter in einem separaten Raum. Die Flugreisenden sind gut beraten, sich nicht gegen die Kontrollen zu sperren, sofern sie ihre Reisepläne nicht aufgeben wollen. Denn wer sich weigert, darf das Flugzeug nicht betreten.
Schneller zum Grand Canyon
Urlauber in den USA erreichen den westlichen Zugang zum Grand Canyon künftig schneller. Der erste Bauabschnitt der bis vor kurzem noch nicht asphaltierten Zufahrtsstraße Diamond Bar Road wurde fertig gestellt. Dadurch verkürzt sich die Fahrtzeit zum Grand Canyon West für Pkw um eine halbe Stunde. Die Bauarbeiten an den restlichen 14 Kilometern sollen im Frühjahr beginnen und zum Jahresende abgeschlossen sein. Dann können auch Motorräder und Camper bis zum Canyon-Eingang fahren. Derzeit müssen sie noch einen Park & Ride-Service in Anspruch nehmen. Für Besucher aus dem rund 200 Kilometer entfernten Las Vegas soll sich die Fahrtzeit nach der Fertigstellung um bis zu zwei Stunden verkürzen.
Infos zum Grand Canyon unter www.destinationgrandcanyon.com
Behinderungen durch Sicherheitskonferenz
Geschäfts- und Städtereisende in München müssen sich in den nächsten Tagen auf Behinderungen einstellen. Wegen der 46. Münchner Sicherheitskonferenz vom 5. bis 7. Februar kommt es zu Straßensperren und Umleitungen. Das Areal um das Tagungshotel "Bayerischer Hof" wurde zum Sicherheitsbereich erklärt, den nur die Konferenzteilnehmer betreten dürfen. Wegen der Sperrung des Promenadeplatzes muss die Straßenbahnlinie 19 umgeleitet werden. Während der Konferenz sind Demonstrationen und Kundgebungen angekündigt, die ebenfalls zu Straßensperren und Verkehrsbehinderungen führen können.
Weitere Infos und einen Plan der Verkehrssperren gibt es hier
Vancouver: Gut vorbereitet zu den Spielen
Wer während der Olympischen Winterspiele vom 12. bis 28. Februar nach Vancouver reist, sollte gut vorbereitet ins Flugzeug steigen. Während der Spiele müssen sich Besucher der Olympia-Stadt auf Umleitungen, gesperrte Straßen und Parkplätze sowie großen Andrang bei den öffentlichen Verkehrsmitteln einstellen. Flugreisenden wird empfohlen, sich rechtzeitig eine Route für die Anfahrt zum Flughafen herauszusuchen. Am 1. März erwartet der Vancouver International Airport mit rund 39.000 Fluggästen den größten Passagieransturm seiner Geschichte. Den Reisenden wird empfohlen, vier Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Infos unter http://travelsmart2010.ca.
Machu Picchu-Bahn noch Wochen gesperrt
Die Reparaturarbeiten an der Bahnstrecke zwischen Cusco und Aguas Calientes bei Machu Picchu werden sich noch Wochen hinziehen. Heftige Regenfälle hatten unlängst zu Überschwemmungen in der Region Perus geführt und die Bahnstrecke stark beschädigt. Bahnbetreiber Peru Rail geht davon aus, dass die Reparaturarbeiten noch bis in die zweite Märzhälfte hinein dauern. Bei ungünstigen Wetterbedingungen auch noch länger. Laut Medienberichten sucht die Gesellschaft nach Möglichkeiten, Machu Picchu in der Zwischenzeit auf anderem Weg für Besucher zugänglich zu machen. Das Auswärtige Amt meldet unterdessen, dass die peruanischen Behörden die Inka-Ruinenstadt bis zur Wiederherstellung der Bahnstrecke geschlossen haben. Das Auswärtige Amt rät nicht mehr von Reisen in die Gegend von Cusco ab.
Weitere Infos unter www.perurail.com
Erhebliche Lawinengefahr in den Alpen
Wer derzeit zum Winterurlaub in die Alpen fährt, sollte ein gesundes Maß an Vorsicht walten lassen. Sowohl im deutschen Alpenraum als auch in Österreich und der Schweiz herrscht in mittleren und hohen Lagen erhebliche Lawinengefahr. In Bayern ist in den vergangenen Tagen in höheren Lagen gut 50 Zentimeter Schnee gefallen. Der Neuschnee liege mit wenig Bindung auf der Altschneedecke, meldet der Lawinenwarndienst Bayern. In eingewehten Hangzonen könnten bereits durch einen einzelnen Skifahrer oder Snowboarder Schneebrettlawinen ausgelöst werden. Wintersportler können sich im Internet über die aktuelle Lawinengefahr informieren.
Infos zur Lawinengefahr unter www.lawinenwarndienst-bayern.de, www.lawine.at, www.slf.ch und www.provinz.bz.it/lawinen
Grand Canyon: Neue Regeln für Camper
Vom 1. Februar an gelten neue Regeln für Rucksackreisende, die im Grand Canyon campen wollen. Künftig werden nur noch schriftliche Gesuche, die frühestens vier Monate vor Antritt der Reise eingehen, berücksichtigt. Die Anträge können per Fax oder E-Mail geschickt oder persönlich abgegeben werden. Alle Gesuche, die vor 17 Uhr eines Tages eingehen, werden per Computer beliebig zur Berücksichtigung sortiert. Dadurch soll vermieden werden, dass Besucher, die ihren Antrag persönlich abgeben, begünstigt werden. Langfristig ist der Wechsel zu einem Online- Reservierungssystem geplant. Wegen des großen Andrangs wird nur etwa jeder zweite Antrag bewilligt
Infos zum Grand Canyon National Park gibt es hier
USA: Liste der verbotenen Gegenstände
Nach dem vereitelten Anschlag auf eine Northwest-Maschine in Detroit müssen Flugreisende in die USA jetzt verschärfte Sicherheitskontrollen über sich ergehen lassen. Seit gestern werden zum Beispiel Koffer und Gepäckstücke strenger kontrolliert. Reisende, die Ärger aus dem Weg gehen wollen, sollten beim Kofferpacken darauf achten, keine verbotenen Gegenstände mitzunehmen. In einer Liste führt die Transportation Security Administration (TSA) auf, welche Gegenstände nicht im Handgepäck oder im aufgegebenen Gepäck mit an Bord genommen werden dürfen. Dazu gehören zum Beispiel bestimmte Arten von Rasierklingen und Feuerzeugen sowie bestimmte Sportgegenstände. Die Liste kann auf der TSA-Homepage kostenlos heruntergeladen werden.
Die Liste der verbotenen Gegenstände zum Download
Neue Gepäckregelung bei Air Berlin
Bei Air Berlin gelten seit gestern neue Gepäckbestimmungen. Auf Inlandsflügen sowie auf der Kurz- und Mittelstrecke kostet das Übergepäck zehn Euro pro Kilogramm. Neu sind günstige Übergepäckpakete, die bereits mit dem Flug gebucht werden können. Auf Kurz- und Mittelstreckenflügen sowie auf innerdeutschen Routen gibt es das Fünf-Kilo-Paket für 25 Euro. Auf der Langstrecke werden 50 Euro fällig. Auf den Flügen nach Kanada und in die USA hat Air Berlin ein Stück-Konzept eingeführt. Das erste Gepäckstück bis 23 Kilogramm fliegt künftig kostenlos mit. Für den zweiten Koffer werden 40 Euro fällig. Auch beim Sportgepäck gibt es Änderungen. Zum Beispiel muss Golfgepäck künftig angemeldet werden und wird nur noch bis Ende April kostenlos transportiert. Vom 1. Mai an erhebt Air Berlin auf der Kurz- und Mittelstrecke 25 Euro und auf der Langstrecke 40 Euro Gebühr. Passagiere der Business Class sowie Gold-, Silber- und Servicekarteninhaber können ihre Golfschläger weiterhin kostenlos mitnehmen.
Thailand: Proteste in Bangkok angekündigt
Reisende in Bangkok müssen sich in den kommenden Wochen erneut auf unruhige Zeiten einstellen. Nach Medienberichten sind vom 28. November bis 2. Dezember Protestaktionen gegen die Regierung geplant. Die Anhänger der "United Front for Democracy against Dictatorship" (UDD), zu erkennen an den roten Hemden, planen in dieser Zeit Massendemonstrationen, zu denen rund eine Million Menschen erwartet werden. Die regierungsfreundliche "People's Alliance for Democracy" (PAD), zu erkennen an den gelben Hemden, hat für dieselbe Zeit ebenfalls Massendemonstrationen angekündigt. Den Berichten zufolge erwägt die Regierung, für den Stadtbezirk Dusit vom 28. November bis 14. Dezember den Ausnahmezustand zu verhängen.
Aktuelle Berichte aus Thailand unter www.bangkokpost.com
Kolumbien: Vulkanen fern bleiben
Reisende in Kolumbien sollten sich von den Vulkanen Galeras und Huila fern halten. Das empfiehlt das Auswärtige Amt in seinem aktuellen Reisehinweis. Der Galeras im Department Nariño ist am Freitag ausgebrochen. Die Anwohner in unmittelbarer Nähe wurden in Notunterkünfte gebracht. Inzwischen wurde die Alarmstufe von Rot auf Orange heruntergesetzt. Für den seit einiger Zeit aktiven Vulkan Huila im gleichnamigen Department gilt ebenfalls die Warnstufe Orange, nach der ein "Ausbruch in den nächsten Tagen oder Wochen wahrscheinlich" ist. Reisenden wird geraten, den Hinweisen der örtlichen Sicherheitskräfte unbedingt Folge zu leisten.
Nützliche Informationen für Ihren Flug in die Türkei
Aus aktuellem Anlass ist bei Einreise in die Türkei von allen Reisenden ein Formular der türkischen Gesundheitsbehörden vollständig ausgefüllt vorzulegen. Zur optimalen Vorbereitung auf Ihren Urlaub in der Türkei empfehlen wir Ihnen, dieses Formular bereits vor Abflug leserlich auszufüllen und Ihren Reiseunterlagen beizulegen.
Formular der türkischen Gesundheitsbehörde
Samoa: Diese Hotels sind geschlossen
Die Samoa Tourism Authority hat eine Liste der Hotels und touristischen Anlagen veröffentlicht, die bei dem Tsunami vom 29. September so schwer beschädigt wurden, dass sie den Betrieb einstellen mussten. Betroffen sind folgende Anlagen: Coconuts Beach Club, Resort & Spa, Maninoa Surf Camp, Sinalei Reef Resort, Iliili Resort, Salani Surf Resort, Vavau Beach Bungalows, Seabreeze Resort at Paradise Cove, Lupesine Beach Resort, Faofao Beach Fales, Taufua Beach Fales, Litia Sini Beach Fales, Namu'a Beach Fales, Vaotuua Beach Fales, Siutaufogapapa Beach Fales, Valengina's Beach Fales, Romeo's Beach Fales und Manusina Beach Fales. Einige Anlagen wie das Le Vasa Resort und das Aganoa Surf Retreat wurden zwar beschädigt, sind aber weiterhin geöffnet.
Weitere Infos zur Lage auf Samoa unter www.samoa.travel
Schweiz: Höhere Strafe für Vignetten-Sünder
Autoreisende in der Schweiz sollten sich nicht ohne Vignette erwischen lassen. Nach dem Nationalrat hat gestern auch der Ständerat der Schweiz einer Verdoppelung des Bußgeldes für Vignetten-Sünder zugestimmt. Wer ohne den Aufkleber auf der Autobahn fährt, wird künftig mit 200 statt 100 Franken zur Kasse gebeten. Durch die höhere Strafe soll die Missbrauchsquote von sechs Prozent reduziert werden. Eine Kurzzeit-Vignette für Touristen wird es in der Schweiz nach wie vor nicht geben.
Sansibar: Menschenansammlungen meiden
Reisende auf der Insel Sansibar sollten sich regelmäßig über die Sicherheitslage der von ihnen besuchten Orte informieren. Das rät das Auswärtige Amt. In Sansibar hat der Registrierungsprozess für die Parlaments- und Präsidentenwahlen 2010 begonnen. Dabei ist es laut Auswärtigem Amt vereinzelt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Oppositionspartei CFU und Regierungskräften gekommen. Die CFU habe inzwischen zum Boykott der Registrierung aufgerufen. Weitere Zwischenfälle seien nicht auszuschließen. Die Behörde empfiehlt Reisenden, sich von Menschenansammlungen fernzuhalten.
Riu steigt in den türkischen Markt ein
Vom nächsten Sommer an sind die Riu Hotels auch in der Türkei vertreten. Die Hotelgruppe hat einen Vertrag mit der Kaya Holding geschlossen und übernimmt das Management für die Fünf-Sterne-Hotels Kaya Belek und Kaya Select in Antalya. Die Häuser werden dann als Riu Kaya Belek und als Club-Hotel Riu Kaya Select vermarktet. Mittelfristig soll die Zusammenarbeit in der Türkei und in Nordzypern ausgebaut werden. Gleichzeitig steigt Riu mit einer neuen Produktlinie in die Stadt-Hotellerie ein. Die Häuser der neuen Marke Riu Plaza werden in Geschäftsdistrikten von Großstädten angesiedelt und auf die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden zugeschnitten. Als erstes Haus der Marke wird am 1. November 2010 das Fünf-Sterne-Hotel Riu Panama Plaza in Panama City eröffnet.
Großbritannien: Impfschutz überprüfen
Wer derzeit eine Reise nach Großbritannien plant, sollte seinen Impfschutz vor Masern, Mumps und Röteln überprüfen. Das rät das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf. Nach Informationen des CRM gibt es vor allem im Großraum London, im Nordwesten Englands und in Wales auffallend viele Erkrankungen. Bis Mitte Mai wurden landesweit zum Beispiel 1.700 Mumpserkrankungen registriert, dreimal so viele wie im Vorjahr. Betroffen sind vor allem Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 24 Jahren.
Weitere Gesundheits-Infos unter www.crm.de, Rubrik "Aktuelle Meldungen
Sydney: Frühstück auf der Harbour Bridge
Australien-Reisende können vom 1. bis 31. Oktober in Sydney das erste "Sydney International Food Festival" miterleben. Die bekanntesten Köche der Stadt und international renommierte Chefs verköstigen die Besucher bei Dinner-Partys, Straßenfesten und Open-Air-Veranstaltungen. Zum Beispiel bereiten beim "World Chef Showcase Weekend" vom 9. bis 11. Oktober Starköche wie Pichet Ong aus New York, Sergi Arola aus Spanien und der Deutsche Rainer Becker asiatische Leckerbissen zu. Ein weiterer Höhepunkt ist das "Breakfast on the Bridge" am 25. Oktober, für das die berühmte Harbour Bridge für den gesamten Verkehr gesperrt und mit Gras ausgelegt wird.
Weitere Infos unter www.cravesydney.com
Berlin: Änderungen bei der S-Bahn
Städtereisende in Berlin, die die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen wollen, sollten sich vor der Abreise über den neuen Fahrplan der S-Bahn informieren. Änderungen gibt es zum Beispiel bei der Anbindung des Flughafens Schönefeld. So wurde der Verkehr auf der Linie S 45 wieder aufgenommen. Wegen Bauarbeiten am Ostkreuz verkehrt die Bahn montags bis freitags alle 20 Minuten als neue Direktverbindung vom Airport zum Südkreuz. Fahrgäste aus der Innenstadt können somit über den Verkehrsknoten Südkreuz den Flughafen direkt erreichen. Da die S 9 nicht mehr über die gesperrte Verbindungskurve am Ostkreuz fahren kann, verkehrt die Bahn jetzt im 20-Minuten-Takt vom Flughafen Schönefeld über den Ostring bis nach Blankenburg. Die S 3 fährt künftig als neue West-Ost-Linie im 20-Minuten-Takt von Erkner über die Stadtbahn zum Westkreuz.
Weitere Infos unter www.s-bahn-berlin.de
USA: Neue Koffergebühr auf Europaflügen
Reisende in die USA sollten nicht zu viel Gepäck mitnehmen. Nach Delta Air Lines, Northwest Airlines und American Airlines führen jetzt auch Continental Airlines und US Airways auf Transatlantikflügen in der Economy Class eine Gebühr für den zweiten aufgegebenen Koffer ein. Bei neu ausgestellten Tickets für Flüge ab 15. September verlangt Continental 50 Dollar. Passagiere, die ihre Gebühr beim Online-Check-in vorab bezahlen, sparen fünf Dollar. Reisende mit Vielflieger-Status und Economy-Passagiere mit einem Y-Klasse-Ticket sind von der Regelung ausgenommen. Bei US Airways wird die Gebühr für Flüge ab 7. Oktober fällig. Passagiere, die am Flughafen einchecken, werden mit 55 Dollar zur Kasse gebeten. Wer online bezahlt, kommt mit 50 Dollar davon. Ausgenommen von der Gebühr sind Passagiere mit Vielflieger-Status.
Österreich führt Helmpflicht für Kinder ein
Familien und Reisegruppen mit Kindern, die nach Österreich zum Skilaufen fahren, sollten sich mit Skihelmen eindecken. In der kommenden Wintersaison dürfen Kinder bis 15 Jahre nur noch mit Helm auf österreichische Pisten. Alle Bundesländer hätten sich auf diese Regelung geeinigt, die jetzt per Gesetz festgeschrieben werden soll, berichtet die österreichische Nachrichtenagentur APA. Für die Einhaltung der Helmpflicht sind die Erziehungsberechtigten verantwortlich. Ob und mit welchen Strafen Verstöße geahndet werden, steht noch nicht fest. Als einziges österreichisches Bundesland hat Niederösterreich schon eine Helmpflicht für Kinder eingeführt, die bis 2012 getestet werden soll. Bis zum Ende der Testphase werden Verstöße nicht bestraft.
New York: Infozentrum für Gedenkstätte
Städtereisende in New York können bereits einen Blick auf die noch im Bau befindliche Gedänkstätte und das Museum für die Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 werfen. In der Vesey Street, im Nordosten des Geländes, wird heute ein Informationszentrum eröffnet. Dort werden zum Beispiel Entwürfe und Modelle der Gedenkstädte und des Museums ausgestellt. Per Video werden die Fortschritte des Baus dokumentiert. Die Gedenkstädte soll am 11. September 2011 eröffnet werden. Die Eröffnung des Museums ist ein Jahr später geplant.
Weitere Infos unter www.national911memorial.org und www.tributewtc.org
Müller Touren 2010
Der Neue Katalog von Müller Touren ist absofort bei uns erhältlich.
Weitere Infos unter www.globalentry.gov
Australien: Neue "Highway to Hell"-Tour
Reisende in Westaustralien können sich auf die Spuren des legendären AC/DC-Sängers Bon Scott begeben. In der Hafenstadt Fremantle, die an den Business District von Perth angrenzt, führt eine 90 Minuten lange "Highway to Hell"-Tour mit der Straßenbahn zu Schauplätzen aus dem Leben des Rocksängers. Zu den Stationen gehören das Elternhaus, das städtische Gefängnis und der Friedhof, auf dem Bon Scott begraben liegt. Das Grab des 1980 verstorbenen Sängers ist auch heute noch eine Pilgerstätte für viele AC/DC-Fans. Die Teilnehmer können vor dem Start aussuchen, welche Lieder der australischen Rockband während der Tour gespielt werden.
Weitere Infos unter http://www.fremantletrams.com/
EU: Reiseempfehlungen für Grippekranke
Kroatien: Kein Nachweis zur Schweinegrippe erforderlich
Erneute Sprengstoffanschläge auf Mallorca
Nach der Explosion von drei weiteren Sprengsätzen auf Mallorca hat das Auswärtige Amt seinen Reisehinweis für Spanien aktualisiert. "Reisende werden gebeten, den Anweisungen der örtlichen Sicherheitsbehörden Folge zu leisten und sich umsichtig zu verhalten, insbesondere Menschenansammlungen zu meiden", heißt es nun. Zehn Tage nach dem ersten Bombenanschlag waren gestern auf Mallorca drei weitere Bomben explodiert. Zunächst detonierten zwei Sprengsätze in Restaurants, dann explodierte eine Bombe in der Innenstadt von Palma de Mallorca unter der zentralen Plaza Mayor. Menschen sind dabei offenbar nicht zu Schaden gekommen, weil die Urheber, die baskische Untergrundorganisation ETA, die Polizei vor den Anschlägen gewarnt hatten.
Stand: 10. Aug.2009
Berlin: Mehr S-Bahnen von Montag an
Ab Montag, dem 3. August 2009, nimmt die Berliner S-Bahn einige Strecken wieder in Betrieb. Dazu gehören die Verbindungen zwischen Bahnhof Zoo und Ostbahnhof, sowie zum Flughafen Schönefeld nach Spandau, Wartenberg und Mühlenbeck-Mönchmühle. Für die meisten Strecken ist ein Grundtakt von 20 Minuten vorgesehen. Zwischen dem Ostbahnhof und Friedrichshagen (S3) und der Ringbahn wird im Zehn-Minuten-Takt gefahren. Weiterhin in Betrieb bleiben der Ergänzungsverkehr mit Regionalzügen zwischen dem Potsdam Hauptbahnhof und dem Berlin-Ostbahnhof und der Busverkehr zwischen Strausberg und Strausberg Nord, sowie Westkreuz und Wannsee.
Weitere Infos unter www.s-bahn-berlin.de
Condor – Sonder – Special: Neu € 150,- Frühbucher
FTI bietet in Kooperation mit seinem Airlinepartner Condor im Winter einen sensationellen Frühbucherabschlag von € 150,- an. Der Abschlag gilt in der Wintersaison für alle Pauschalreisen nach Mauritius und auf den Seychellen.
Schnell sein lohnt sich: das Angebot gilt nur für die ersten 100 Kunden und bei Buchung bis 30. September
Winter 09/10
Das Winterprogramm ist ab sofort buchbar!
"Sommer der Archäologie" in Rom
In Rom wird in diesem Jahr der Sommer der Archäologie gefeiert. Dabei sind bis zum 30. September zahlreiche historische Monumente geöffnet, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. Dazu gehören die römischen Fresken in der Casa di Livia und der Casa dei Grifi auf dem Palatin, sowie der Loggia Mattei mit der Aula Isiaca, das Oratorium der Quaranta Martiri und der Romulus-Tempel auf dem Forum Romanum. Im Kolosseum stehen abends unter dem Motto "La luna sul Colosseo" Besichtigungen der Ausstellung "Divus Vespasianus" auf dem Programm. Abgerundet wird der Sommer mit Theateraufführungen und Konzerten, die im Palazzo Altemps, in der Cripta Balbi, im Palazzo Massimo und den Terme di Diocleziano stattfinden.
Stand: 23.Juli 2009
nach Oben